Hallo zusammen,
ich habe seit letztem Jahr starke Magen-Darm-Beschwerden und muss seitdem sehr darauf achten, wie meine Kompressionsversorgung am Bauch anliegt. Seit 2011 trage ich mit einigen Ausnahmen durchgängig Kompressionsstrumpfhosen. Wie ich das Problem einer gut sitzenden Versorgung am Bauch trotz der Verdauungsprobleme mit meinem behandelnden Arzt und meinem Sanitätshaus des Vertrauens gelöst habe, verrate ich Euch in diesem Blogbeitrag.

Marlene

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Kommentare

2 Antworten

  1. Dieser Beitrag kommt genau zur richtigen Zeit. Auch ich trage seit Jahren Strumpfhosen mit Kompressionsklasse 2. Im Februar wurde bei mir aufgrund von Reflux-Beschwerden und stillem Reflux eine Magenspiegelung durchgeführt und eine Entzündung des Magens und der Speiseröhre diagnostiziert. Druck auf den Magen verschlimmert die Beschwerden und ich bin froh, diesen Tipp bekommen zu haben. Nur schade, dass ich grad erst vor zwei Wochen meine neue Versorgung bekommen habe….

  2. Danke für deinen Beitrag. Ich habe genau das gleiche Problem mit meinem Bauch und musste lange für die richtige Versorgung kämpfen. Die Dame im Sanitätshaus war überzeugt, dass ein Leibteil in KKl 1 rutschen würde. Auch bekam ich, durch die ständige Kompression des Bauchs und Rückens gesundheitliche Beschwerden. Ich habe nun Kniestrümpfe mit schräg gerundetem Abschluss und Leggins (Länge bis zu den Knöcheln) in Kompressionsklasse 2 und das Leibteil in Kompressionklasse 1 (+ locker gemessen) hinten erhöht, da ich ein ausgeprägtes Gesäss habe, ohne angenähten Abschluss. An den Oberschenkeln sind, vorne-seitlich, je ein Silikonnoppenband eingenäht. Die Beine rutschen so gar nicht. Und das Oberteil nur wenig, was mich nicht stört. Wenn es ganz heiss ist im Sommer trage ich nur die Leggins (habe kein Lymphödem) und kann den oberen Rand der Leggins auch mal umlegen. Meine Bauchbeschwerden (Reflux, Atembeschwerden, Übelkeit und der damit verbundene Stress) sind nach ein paar Wochen weg, und die Rückenschmerzen auch. Wie du schreibst ist eine Versorgung individuell, es ist aber hilfreich zu lesen was für Möglichkeiten es gibt, da einem die verschiedenen Möglichkeiten im Sanitätshaus nicht immer vorgeschlagen werden und auf der Website sind die Varianten auch nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Es kann ja nicht sein, dass man durch die Kompression zusätzliche gesundheitliche Probleme bekommt. Das Fussteil ist bei mir bei den Zehen etwas weiter gestrickt und die Naht nach aussen, da mir die grossen Zehennägel durch den Druck der Kompression abgestorben sind. Jetzt sind sie wieder nachgewachsen, was allerdings ein Jahr gedauert hat.

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