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Kommentare

2 Antworten

  1. Danke für deine offenen Worte.Ich kann das gut nachvolziehen ich habe seit fast 14 Jahren ein Lip-Limpfödem.seit ich Schwanger war.Es ist nicht leicht sich anders zu sehen znd zu akzeptieren.Aber das schlimmste sind die Schmerzen.Bei mir sinds auch Arme und Beine.Ich bin fast 2 mal so wie ich vorher war.Ich hab gekämpft und Sport gemacht aber es komnt immer mehr bei mir jeder Schritt zählt leider gibts keine Hilfe mehr ohne eine Op was nicht meine Wunschvorstellung ist aber um ein Schmerzfreies Leben zu haben und für meine Tochter da zu sein ich in kauf nehme.Ich wünsche allen Frauen mit Lipödem das Sie stark bleiben.Und den Menschen die ein Verurteilen und alles aufs Vollstopfen von essen zurückführen sich zu Informieren waa das für eine Krankheit ist das würde betroffenen Frauen auch schon helfen.Ich wünsche dir ein fröhliches Leben und das das Lipödem dich nicht unterkriegt.Bleib stark den so hörst du dich an.Die Krankheit darf unser Leben nicht ganz bestimmen.Liebe Grüße Agi.😊

  2. Auch ich danke für deine Worte!
    Wenn meine Super-Hausärztin mich nicht mit den Worten „Tun Sie es mir zuliebe…“ endlich zum Phlebologen bekommen hätte, wüßte ich bis heute nicht, was alles daran hängt.
    Auch bei mir sind vor allem Oberarme+ Waden, allerdings auch der Bauch ober halb des Bauchnabels betroffen. Egal wie sehr ich mich anstrenge- das geht einfach nicht weg.
    Ich habe meine Lipödem schon mindestens seit der Geburt meines ersten Kindes ( das ist jetzt bald 31 Jahre alt!). Damals hab ich über 60 kg in der Schwangerschaft zugenommen und nur die Worte “ Essen Sie nicht so viel und machen Sie Sport“ von Ärzten gehört. Das war sehr verletzend und ich habe es sehr lange nicht mehr gewagt, mich darum ernsthaft zu kümmern. 12 Jahre später wurde dann wenigstens meine Schilddrüsenunterfunktion endlich diagnostiziert- auf mein drängen hin und mit dem Kommentar“ warum denken Dicke immer, das es die Schlddrüse ist“… Der Arzt hat sich danach aber entschuldigt und es wurmte ihn sehr, das er nicht selbst darauf gekommen war.
    Eine befreundete kanadische Ärztin sah am Spielplatz damals meine Waden und sagte etwas vom Lipödem, meinte aber das wäre nicht schlimm.
    Ich glaube, dass war wohl der Auslößer dafür das ich so lange gewartet habe mit der Untersuchung beim Phlebologen.
    Leute- wenn ihr den Verdacht habt- bitte geht zum Spezialisten!
    Es ist wirklich viel leichter, sich wieder selbst zu lieben und sich zu vergeben, wenn man weiß das es eine Krankheit ist!
    Außerdem hängt so viel daran…ich verstehe meinen Körper wieder neu, weiß warum ich öfter erkältet bin als andere und manchmal ein Griff an meinen Oberarm wirklich weh tut wie ein Schlag. Ansonsten hab ich das Glück, das ich ziemlich schmerzfrei bin, wenn ich brav die Kompression trage. Das merke ich vorallem an den Knien- die sollten eigentlich operiert werden. Ich schätze, da komm ich drum herum!

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