Liebe Leserin, lieber Leser,

warum ich erst im Stadium III eine Diagnose bekam und warum das Lipödem bei mir so spät diagnostiziert wurde, erfahrt ihr in diesem Beitrag. Denn so eindeutig sind die Symptome nicht immer. Doch lest selbst.

Alexandra

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Kommentare

2 Antworten

  1. Vielen Dank für Deine Geschichte!
    Ich erkenne mich absolut wieder, fast 50, 1,78 groß, Kinder Job, etc. Nach einer Rückenoperation konnte ich mit Rehasport und Disziplin unter 100 kg kommen, dann stagnierte alles. Meine Diagnose mit Lipödem Stadium 2 bekam ich im Oktober 2025, nachdem ich die Endometriose in den Griff bekam, die Wechseljahre mit Hormonen „behandle“ und sowohl beim Rheumatologen und Neuroligen keine Erklärung für die Schmerzen, die ich seit 3-4 Jahren hab nicht zu erklären waren. Das Internet brachte mich auf Lipödem, ich musste selbst drauf kommen zu einem Facharzt zu gehen. Seither Kompression und Lymphdrainage, es wird besser. Einfach die Diagnose zu haben ist schon ein Riesenschritt. Die Schmerzen kommen schubweise, sollte das öfter kommen, denke ich auch an Liposuktion. Ich bleibe dran! Alles Gute Dir und allen anderen Betroffenen!

    1. Hallo Susanne, wir finden auch, dass eine Diagnose sooooo wichtig ist und dass man weiß, man ist nicht allein, auch das hilft schon sehr vielen Frauen. Alles Gute für Dich.

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