Britta
07.Mai 2020 | Mein Lipödem

Meine Erfahrungen aus 90 Tagen Lipödem-Ernährungsstudie (Teil 3)

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in den beiden ersten Teilen meines Artikels, habe ich Euch von meiner Teilnahme an der 90 Tage Ernährungsstudie bei Lipödem erzählt. Offiziell trägt die Studie übrigens diesen Titel: „Prospektive Pilotstudie zur volumetrischen 3D-Vermessung von Lipödem-Patientinnen unter Einfluss einer Low Carb-Diät im Vergleich zu Low Fat-Diät und deren Auswirkung auf Stressresilienz und Hormonspiegel“.

Beim Abschlussgespräch nach 90 Tagen Low Carb-Ernährung mit 1000kcal täglich wurde ich von der Studienkoordinatorin gefragt, ob sie mir mein persönliches Ergebnis am Ende der Studie, wenn alle Teilnehmer zum Abschlussgespräch da waren, zusenden soll. Das wollte ich natürlich, denn ich wollte unbedingt wissen, wie sich die Low Carb-Ernährung und die Abnahme der 5,5kg auf die Umfänge und das Volumen meiner Beine ausgewirkt hatten. Zudem wollte ich ebenso wissen, welches Nahrungsergänzungsmittel ich über 90 Tage eingenommen hatte oder ob es vielleicht ein Placebo war.

Aber der Reihe nach…

Neue und alte Routinen

  • Manuelle Lymphdrainage: Eine Routine änderte sich abrupt am ersten Tag der Studienteilnahme. Meine Lymphtherapeutin ist unerwartet, genau an diesem Tag, gestorben. Über eine längere Zeit hat sie mich zweimal wöchentlich behandelt. Sie war in der Zeit eine Art mütterliche Ratgeberin geworden. Ich war schockiert und tief traurig. Neben meinen Emotionen änderte der Todesfall ganz praktisch auch meine konservative Therapie, denn die manuelle Lymphdrainage fiel auf unbestimmte Zeit aus. Durch Bürstenmassagen, selbst durchgeführte Lymphdrainagen und häufigeres Schwimmen gehen habe ich versucht, die fehlende Lymphdrainage zumindest teilweise zu kompensieren.
  • Bewegung/Sport: Mein routiniertes Bewegungsprogramm habe ich beibehalten. Dieses besteht täglich aus 10.000 Schritte gehen und mind. jeden zweiten Tag auf dem Trampolin schwingen.
  • Frühstück: Nachdem ich einige der Rezepte für das Frühstück aus dem zur Studie gehörenden Low Carb-Kochbuch ausprobiert hatte, habe ich häufig fettarmen Joghurt mit gestiftelten Mandeln und Zitronensaft gefrühstückt. Für mich waren die Varianten von Rührei und Omelett während der Woche zu unpraktisch. Die gab es dann mal am Wochenende zum Frühstück.
  • Mittagessen (mit dem Team): Das Mittagessen war unter der Woche eine große Herausforderung. Denn meistens esse ich gemeinsam mit meinem Team. Das Team entscheidet spontan, ob sie auswärts zum Essen gehen oder ob sie in der großen Küche im Büro essen. Auswärts essen war in den 90 Tagen der Studie unmöglich, da sich die Grammangaben, die Kalorien und die Makros nur sehr grob hätten schätzen lassen. So hätte ich auf die für mich wichtige Zeit mit meinem Team an vielen Tagen verzichten müssen. Aber was soll ich sagen? Ich habe ein großartiges Team! Sie waren sehr an der Studienteilnahme interessiert, haben mich unterstützt und viel häufiger als sonst in der Küche gegessen. Zwar haben sie meine obligatorischen Mini Babybel light belächelt, aber das konnte ich verschmerzen. Mein Mittagessen bestand in der Zeit aus einer Portion gemischtem Salat mit einer Eiweißkomponente. Mal war es ein Ei, mal Forelle, Stremellachs oder Protein-Mozzarella.
  • Abendessen: Auf dem Heimweg in der Bahn habe ich immer gerechnet und recherchiert was mit den restlichen Kalorien und der Verteilung auf die Makros zum Abendessen noch möglich ist. Glaubt mir, mit Eiern und verschiedenen Gemüsesorten kann man sehr kreativ werden. Zudem lag meine Studienteilnahme in der Spargelzeit – also gab es häufig Spargel zum Abendessen.
  • Flüssigkeitsaufnahme: Eine tägliche Routine wurde auch die Dokumentation dessen, was ich getrunken habe. Wenn Kräutertee und Wasser in Griffweite stehen, ist es für mich kein Problem 2 Liter oder auch mehr zu trinken. Stelle ich Wasser und Tee nicht gleich morgens in ausreichender Menge auf den Schreibtisch, vergesse ich zu Trinken, auch wenn ich durchaus merke, dass ich mit ausreichend Flüssigkeitszufuhr fitter bin.
  • Alkohol: Generell trinke ich eher selten Alkohol, auch weil ich innerhalb kürzester Zeit merke, wie meine Beine und Arme anschwellen. Ich brauche nach dem Genuss von Alkohol, und das gilt schon ab der Menge von einem Radler, einige sehr disziplinierte Tage, um die Schwellungen wieder zu reduzieren. An einem Abend innerhalb der 90 Tage habe ich eine Ausnahme gemacht. Das war ein Samstag in Berlin und ich habe nach einem arbeitsreichen Tag mit Frauensache-Botschafterin Marlene in der Hotelbar im 14. Stock einen Cocktail bei herrlicher Aussicht und tollem Sonnenuntergang genossen.

Und sonst so?

Auch wenn Kollegen, Freunde und Familie meine Teilnahme an der Studie unterstützt haben, empfand ich die Teilnahme am sozialen Leben etwas schwierig. So hatte ich beispielsweise keine Lust die Mädels zum Brunch zu treffen, zu Konzerten oder mit einer Freundin shoppen zu gehen. Zwei Abende aus der Studienzeit habe ich dennoch in Erinnerung, weil ich sie sehr genossen habe. Einmal wurde ich von einer anderen Studienteilnehmerin zum Abendessen eingeladen. Wir haben gemeinsam gekocht und stundenlang geratscht. Es gab gebratenen Blumenkohlreis mit Ei und Schinken und als Dessert grünen Wackelpudding mit Skyr. An einem anderen Abend war ich bei einem befreundeten Paar zu Besuch. Die beiden wussten von der Studie und haben sich sehr viele Gedanken um ein Low Carb-freundliches Abendessen gemacht. Es gab selbstgemachte Sommerrollen.

Was mich persönlich sehr gestört hat, war der s.g. Ketose-Mundgeruch. An diesen eigentümlichen Geruch der ausgeatmeten Luft konnte ich mich so gar nicht gewöhnen.

Physisch waren die 90 Tage eine anstrengende Zeit. Erst die Kopfschmerzen, dann anhaltende Müdigkeit und Antriebslosigkeit, dann die Rückkehr der Lipödemschmerzen in den Waden und die Berührungsempfindlichkeit der Arme.

Psychisch würde ich die Studie als eine Berg- und Talfahrt beschreiben. Ich wurde durch mein Umfeld unterstützt, das hat mir geholfen. Die Zubereitung der Mahlzeiten war ein spannender und kreativer Prozess, der mir Spaß gemacht hat. Trotzdem habe ich, vor allem in den ersten Wochen, mit meiner miesen Laune gehadert, da ich sonst ein fröhlicher und ausgeglichener Mensch bin. Die Lipödemschmerzen haben mich frustriert und ich habe mir häufiger die Frage gestellt, warum ich mir das eigentlich antue. Dass die Abnahme nach gut 4 Wochen stagnierte, machte es nicht besser.

Der Studienbericht

Es vergingen mehrere Monate bis ich den Studienbericht per E-Mail erhielt. Die Nachricht traf an einem Samstagabend ein. In der E-Mail wurde mir für die Teilnahme und das Durchhaltevermögen gedankt. Im Studienbericht selbst wurden die Daten über die Ernährungsform und meine Abnahme aufgeführt, sowie die Umfänge meiner Beine vor und nach den 90 Tagen der Studie. Dort stand auch, dass ich als Nahrungsergänzungsmittel lediglich Placebos erhalten hatte. Ich hatte also jeden Tag Kapseln ohne jegliche Wirkung und Wirkstoff eingenommen.

Die Zahlen, auf die ich so gespannt war

Insgesamt wurden sowohl bei Studienbeginn als auch beim Abschlussgespräch 14 Maße in Zentimetern genommen. Elf Messwerte zeigten bei mir nach 90 Tagen größere Umfänge als vor dem Beginn der Studie. Drei Messwerte, alle am Oberschenkel des linken Beins, zeigten weniger Umfang. Die Differenzen gehen von wenigen Millimetern bis hin zu mehr als 4cm Umfangszunahme.

Kann ich die Zahlen interpretieren?

Beim Blick auf die Messergebnisse war ich enttäuscht, das gebe ich ehrlich zu. Da hatte ich mich so akribisch an die Ernährung gehalten, mein Sportprogramm konsequent durchgezogen, habe mit nicht mehr gekannten Lipödemschmerzen gekämpft, war unglücklich über die geringe Abnahme unter diesen strengen Bedingungen und dann noch Zunahmen bei den Umfängen? Mit diesem Gefühl bin ich abends schlafen gegangen.

Am nächsten Tag habe ich versucht das Studienergebnis mit etwas Abstand zu betrachten.

  • Ja, ich habe ein hohes Ausgangsgewicht und ich habe, vielleicht zu naiv, gedacht, dass grade ich dabei viel abnehmen könnte. Die Ernährungsberaterin hatte mir vor Beginn gesagt, dass 1000kcal am Tag für mich zu wenig sein werden und ich vermutlich nicht gut abnehmen werde.
  • Meine Unterschenkel und die Oberschenkelvorderseiten wurden in zwei Liposuktionen von krankhaftem Lipödemfettgewebe befreit. Welche Rolle spielt das?
  • Ich habe schon häufiger Abnahmeversuche gestartet, habe abgenommen und wieder zugenommen. Reagiert mein Körper deshalb anders auf eine Ernährungsumstellung als bei einem Abnahmeneuling?
  • Die Studie fand von April bis Juli statt. Welchen Einfluss hatten die äußeren Temperaturen auf die Umfänge? Ich habe schließlich nicht nur ein diagnostiziertes Lipödem, sondern auch ein Lymphödem, das auf die Witterung reagiert.
  • Wie stark hat sich die fehlende Lymphdrainage ausgewirkt?
  • Ist mein individuelles Ergebnis repräsentativ?
  • Funktioniert Low Carb nur für mich nicht?
  • Ist eine Low Carb- oder eine Low Fat-Ernährungsform vielleicht noch nicht spezifisch genug?
  • Jeder Körper ist anders, brauche ich eine individuelle Ernährung, ganz auf mich zugeschnitten?
  • Hat die Ernährungsform doch keinen Einfluss auf die Umfänge bei Lipödempatientinnen?
  • Wäre mein Ergebnis und wären die Schmerzen mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel anders gewesen?

All diese Fragen kann ich nicht beantworten. Bisher gibt es für mich auf die Fragen nur Antworten aus Annahmen, Vermutungen und persönlichen Erfahrungen anderer. Um Antworten auf zumindest einen Teil der Fragen zu erhalten werde ich mich bis zur Veröffentlichung der Studienergebnisse in der Fachpresse gedulden müssen.

Ein letztes Fazit

Meine Motivation war es die Lipödem-Forschung zu unterstützen. Das habe ich getan, auch wenn ich vielleicht die Ausnahme von der Regel bin – wer weiß. Schlussendlich geht es um das große Ganze, nicht um mich als Individuum. Persönlich habe ich die Bestätigung, dass ich mit niedriger Energiezufuhr schlecht abnehme und dass es nicht an mangelnder Motivation oder Konsequenz liegt. Wie es mir als dicker Frau schon so oft vorgehalten wurde. Eine weitere Erkenntnis ist, dass Low Carb für mich als dauerhafte Ernährungsform nicht in Frage kommt.

Und falls mir nochmal jemand erzählen will, dass dicke Menschen wie ich keinen Hunger (mehr) empfinden können, demjenigen werde ich sagen: das stimmt nicht!

Ich warte nun auf die Veröffentlichung der ausgewerteten Ergebnisse und Schlussfolgerungen in Fachartikeln und in Fachvorträgen. Vielleicht kann ich daraus ableiten, ob ich die Ausnahme von der Regel bin oder ob es mehreren Teilnehmerinnen erging wie mir. Was mich noch brennend interessiert, sind die Rückschlüsse auf die Wirkung der in der Lipödem-Community verbreiteten Nahrungsergänzungsmittel. Schon länger spiele ich mit dem Gedanken Steinklee zu probieren.

Erlaubt mir bitte noch eines: Ich habe in den Blogartikeln meine ganz persönlichen Erfahrungen geschildert. Das muss nichts mit den Erfahrungen anderer zu tun haben. Wenn Ihr mit Low Carb oder auch mit einer anderen Ernährungsform gute Erfahrungen gemacht habt und es euch gut geht, dann ist das ein großer Erfolg und ich freue mich mit euch darüber! Bleibt dran und tut was immer gut für euch ist!

Alles Liebe.
Britta

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9 Kommentare
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Christina_Rick

Liebe Britta,
vielen Dank für deinen Artikel. Ich bewundere deine Konsequenz und Opferbereitschaft im Namen der Lipödemgemeinschaft. Ich konnte das nicht. Nach anfänglichem Enthusiasmus habe ich aufgegeben, bevor ich angefangen habe, weil ich das meinem Körper nicht antun wollte, und keine Chance gesehen habe, low carb und nur 1000 kcal in meinem Leben umzusetzen. Ich fand die Bedingungen der Studie auch aus wissenschaftlicher Perspektive anfechtbar. Außerdem hatte ich tierisch Angst vor dem zu erwartenden Jojo-Effekt. Also deswegen noch einmal ein DANKE von mir an dich, dass du standhaft geblieben bist. Starke Frau!
Deine Interpretationsansätze finde ich auch ungemein spannend. Jetzt ist die Studie ja bald ein Jahr her; hoffentlich wird die Auswertung bald mal publik gemacht.
Viele liebe Grüße

am 16.05.2020 | 11:36
Isabel

Liebe Britta,
für mich ist es spannend was du beschreibst. Ich war auch Teilnehmerin der Studie, in der Gruppe Low Fat ohne Nem‘s. In den drei Monaten habe ich 6 kg abgenommen (gerechnet hatte ich mit 10-12 hihii). Am Anfang war es für mich hart mit so wenig Kalorien klar zu kommen, gegen Ende wars ein Kampf alles auf zu Essen. Ich mache seit 2 Jahren 16:8 Fasten und habe das auch in der Zeit beibehalten.
Meine Schmerzen sind besser geworden - ich gehe davon aus, dass das fehlen von Zucker viel dazu beigetragen hat. Was soll ich sagen, ich bin ein Schokojunkie.
Insgesamt ging's mir physisch und psychisch nach anfänglichen Schwierigkeiten richtig gut. Und als ich das Ergebnis erhalten habe war ich auch überrascht, dass sich Umfänge vergrössert haben. Ich habe nach gefragt ob das an meinem Sportprogramm gelegen haben könnte. Wahrscheinlicher ist, dass die Schlussmessung war als es warm war und somit mehr Flüssigkeit im Gewebe vorhanden.
Ich wünsche dir alles Liebe! Danke für deinen Beitrag.
Herzliche Grüße Isabel

am 10.05.2020 | 09:33
Britta

Liebe Isabel,
vielen Dank für deinen Kommentar und das Teilen deiner Erfahrungen! Es ist so spannend zu lesen, wie unterschiedlich die Zeit während der Studie bei dir verlief.
Alles Liebe für dich und ganz liebe Grüße. Britta

am 15.05.2020 | 14:54
Marion

Hallo,
das ist ein spannender Artikel. Ich stelle auch gerade meine Ernährung um, aber nicht LowFat oder LowCarb, sondern eher HighProtein. Und Essenspausen zwischen den Mahlzeiten. Also 3x täglich essen. Dazwischen nix. Kein Milchkaffee, kein Kaugummi. Nur Wasser, Tee, schwarzen Kaffee. In 5 Wochen vielleicht 1kg abgenommen, aber 2 cm Bachuumfang und 1cm jeweils an OS und OA weniger. Insgesamt ein strafferes Gefühl. Das hat mich sehr erstaunt. Lipschmerzen hab ich kaum. Und ich nehme seit fast 1 Jahr Kurkuma. Seither keine blauen Flecken mehr. Lg

am 08.05.2020 | 07:14
Britta

Liebe Marion.
Ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei deiner Nahrungsumstellung! Vielleicht magst du darüber hier auf Frauensache ja auch mal einen Blogartikel schreiben. Ich würde mich super freuen und das Thema Ernährung interessiert so viele Lipmädels.
Alles Gute für dich! Liebe Grüße. Britta

am 15.05.2020 | 14:58
Lia Lindmann

Vielen Dank für diesen interessanten Bericht. :-)

am 07.05.2020 | 17:51
Britta

Liebe Lia,
vielen Dank für dein Feedback, wie lieb!
Liebe Grüße. Britta

am 07.05.2020 | 20:19
Silke aus Mainz

Liebe Britta,
vielen Dank für diese interessanten Bericht. Besonders war ich auf deine Nahrungsergänzungsmittel gespannt.
Ich nehme schon seit ein paar Jahren Steinklee und muss sagen, ich habe das Gefühl ich komme damit besonders gut durch den Sommer, ich habe auch Lymph-Lipödem und besonders Schmerzen in den Knöchel. Und ich zieh im Sommer die Strümpfe bei 30 Grad nicht an. Ich finde meine Füße sind nicht so arg dick wie vor der Steinklee Einnahme. Zusätzlich trinke ich jeden Tag Curcurma mit Pfeffer in O-Saft.
Ich habe auch lange Low Carb gemacht und auch schön abgenommen aber vor meiner Diagnosse. Denke, dass ich mit der Ernährung noch einiges verbessern kann an meinen Beinen und müsste daher wieder konsequent einen Weg gehen, ob Low Carb, ayuvedisch, basisch. Keine Ahnung, vielleicht leiste ich mir mal eine Ernährungsberatung. Ansonsten mach ich auch alles wie Du, schwimmen, Spazieren in Kompression, Aqua Jogging, Lymhpmat, Lymph Drainage. Nur eine OP hatte ich noch nicht.
Ich danke dir für den tollen Bericht, das war wirklich toll.
LG Silke

am 07.05.2020 | 13:30
Britta

Liebe Silke,
wie lieb, dass du deine Erfahrungen mit mir/uns teilst. Ich finde das sehr interessant und spannend zu lesen. Vielen Dank für deine Tipps.
Alles Liebe und viele Grüße. Britta

am 07.05.2020 | 20:22

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